

on beauty
Ein Tanzstück von Cie BewegGrund & compagnie drift
Wir sind auf der Suche nach dem Andern, sehnsüchtig nach Vielfalt und bewegen uns resolut weg von einer Hochglanzästhetik, die so unbefriedigend ist wie Zuckerwasser. Das überall vorherrschende verzweifelte Bemühen um eine normierte Makellosigkeit langweilt uns mit der Zeit masslos. Deshalb garantieren wir, dass in 'on beauty' aufs schöne Ebenmass verzichtet wird.
Première: Fr 26. März 2010, Dampfzentrale Bern
Nächste Vorstellungen: Do 26., Fr 27. & Sa 28. August 2010, Theater Roxy Birsfelden
Informationen & Vorverkauf: www.theater-roxy.ch
Kritik
'...Erfrischend unkompliziert gehen BewegGrund und Cie Drift an die jeweiligen körperlichen Verschiedenheiten heran...skuril überzeichnete Ausflüge in stereotypische Szenen aus Shakespeare-Dramen...die in einer wunderbar ausgekosteten Mordszene gipfeln...tänzerische Fechtduelle, in denen die Kunst der Körperbeherrschung offenbar wird...Dazwischen immer wieder feine, fast poetische Momente...bei denen mit den Behinderungen des Gegenübers mit zärtlicher Rücksicht und dennoch ungezwungener Selbstverständlichkeit und Nähe umgegangen wird...'. DER BUND, Bern 29.3.2010
Choreografie/Regie: Béatrice Jaccard & Peter Schelling
Choreografische Mitarbeit: Susanne Schneider
PerformerInnen: Budlana Baldanova, Mirjam Gasser, Béatrice Jaccard, Raphaël de Riedmatten, Peter Schelling, Viacheslav Zoubkov
Dramaturgie: Béatrice Jaccard
Musikkomposition/Licht: François Gendre
Kostüme: Daphné Ineichen
Produktionsleitung: Beatrice Rossi & Susanne Schneider
Eine Koproduktion von BewegGrund und compagnie drift mit Dampfzentrale Bern und Theater Roxy Basel
Unterstützt von: Burgergemeinde Bern, Bürgi-Willert-Stiftung, Cerebral - Schweiz. Stiftung für das cerebral gelähmte Kind, Ernst Göhner Stiftung, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, kulturelles.bl, Kulturförderung der Stadt Zürich, KulturStadtBern, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Pro Infirmis Bern, Schweizer Paraplegiker Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Denk an mich, SWISSLOS/ Kultur Kanton Bern