Theater am Gleis, Untere Vogelsangstr. 3, 8400 Winterthur
Samstag, 24. Oktober 2026 | 20:00 Uhr
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mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten
Ein Abend mit Tanz, Text und SoundDer Trailer zum Bühnenstück «mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten» zeigt kurze Ausschnitte mit drei Tänzer*innen und einem Musiker. In wechselnden Bewegungssequenzen begegnen sich die Performer*innen, suchen Nähe und Verbindungen, dominieren sich aber auch und verdrängen einander vom Platz im Licht.
Nächste Vorstellung
Cie BewegGrund & Michael Fehr
Première 5. Dezember 2025 | 20 Uhr | Heitere Fahne, Wabern
Weitere Vorstellung: 6. Dezember 2025| 20 Uhr
Zitat von Michael Fehr:
ich stifte unruhe
ich konfrontiere
ich bin für rebellion
ich bin für gewaltausbruch
ich bin für zerstörung
(…)
sie nennen mich zitrone weil ich süss bin
Das grausigste Tier hat kein Fell und keine Federn, ist rastlos und gelangweilt. Es küsst, es heiratet, es rebelliert, es zerstört. Es braucht sehr viel Liebe und noch viel mehr.
Auf der Bühne stehen drei Tänzer*innen und ein Poet, alle ganz unterschiedlich und doch alle vier gleich.
Begleitet von perkussiver Live-Musik unternehmen sie - mal zart, mal ungestüm - eine Reise zu den Abgründen der Menschheit.
Dauer ca. 40 Minuten
Für Aufführungsanfragen oder Video des ganzen Stückes schicken Sie uns bitte eine Mail
Credits
Text & Musik: Michael Fehr
Tanz: Gianna Grünig, Lukas Schwander, Dawit Seto Gobeze
Choreografie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen: Susanne Schneider
Soundscapes: Simon Ho
Dramaturgie: Magdalena Nadolska
Kostüme: Salome Egger
Licht & Technik: Cyril Lüthi
Produktion: Verein BewegGrund – Irene Andreetto
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Auf der Bühne springt ein barfüssiger Tänzer mit angewinkelten Beinen in die Luft. Zwei Tänzer*innen sitzen am Bühnenrand und schauen zu. Rechts sitzt ein Musiker mit Mikrofon und Schlaginstrument, daneben stehen eine Gitarre und technische Geräte. Der Bühnenraum ist dunkel, der Boden ist hell beleuchtet.
© Silvia Rohrbach
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Auf der Bühne stehen vier Personen nahe zusammen. Sie berühren sich gegenseitig an den Schultern. Alle tragen warme Oberbekleidung wie Mäntel, Schals und Mützen, der Bühnenraum ist dunkel, der weisse Boden ist hell.
Auf einer Bühne stehen zwei barfüssige Tänzer*innen im Vordergrund. Eine Tänzerin hält beide Arme seitlich ausgestreckt, während ein Tänzer sich zu ihr beugt und mit der Hand nach vorne greift. Im Hintergrund sitzt ein Musiker mit Mikrofon und singt, daneben stehen eine Gitarre und ein Verstärker.
© Silvia Rohrbach
Mit freundlicher Unterstützung von
Kultur Stadt Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Emil & Beatrice Gürtler-Schnyder von Wartensee Stiftung, Swiss Life – Stiftung Perspektiven, Hagberg Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, die Mobiliar